Prof. Dr. Uwe Wirth
Lehrstuhl für neuere deutsche Literatur und Kulturwissenschaft

Justus-Liebig-Universität Giessen
Otto-Behaghel-Str. 10b

35394 Giessen

Tel. (Büro): 0641-99-29090

Mail: Uwe.Wirth@germanistik.uni-giessen.de

Lebenslauf

12.8.1963 geboren in Füssen.

1985-91 Studium der Fächer Germanistik, Philosophie und Geschichte in Heidelberg und Frankfurt.1991 Magisterabschluß.

1992-1993 DAAD-Jahresstipendium an der University of California, Berkeley. Forschungsarbeit am "Departement of Philosophy", dem "Department of German Language" und dem "Departement of Comparative Literature" über das Problem der Interpretation aus literaturtheoretischer und sprachphilosophischer Sicht.

1993-1995 Stipendiat der Friedrich-Ebert-Stiftung.

1995-1996 Arbeit als Feature-Autor für HR und SWR.

1997 Promotion zum Thema "Diskursive Dummheit. Abduktion und Komik als Grenzphänomene des Verstehens" mit summa cum laude abgeschlossen.

2004 Habilitation zum Thema "Autorschaft als Herausgeberschaft. Theorie und Geschichte der Herausgeberfiktion. Dargestellt an ausgewählten Romanen von Wieland, Goethe, Brentano, Jean Paul und E.T.A. Hoffmann".

von 1996 bis 2004 Koordinator des Graduiertenprogramms Buch- und Medienpraxis und wissenschaftlicher Mitarbeiter am "Institut für Deutsche Sprache und Literatur" der Johann Wolfgang Goethe-Universität.

Seit 2005 Forschungskoordinator und wissenschaftlicher Geschäftsführer am Zentrum für Literaturforschung (ZFL) in Berlin.

Homepage Abduktion

Forschungsschwerpunkte

Veröffentlichungen, Vorträge, Veranstaltungen

 

Monographien

Diskursive Dummheit. Abduktion und Komik als Grenzphänomene des Verstehens, Heidelberg: Winter 1999.

 

 

Herausgeberschaft

Die Welt als Zeichen und Hypothese. Perspektiven der Peirceschen Zeichentheorie, Frankfurt: Suhrkamp Wissenschaft 2000.

Performanz. Von der Sprachphilosophie zu den Kulturwissenschaften, Frankfurt: Suhrkamp Wissenschaft 2002.

 

Aufsätze vor 2002

"Über die Logik des Lesens bei Calvino und Eco", in: Die Literarische Moderne in Europa, hg. v. Hans Joachim Piechotta, Ralph-Rainer Wuthenow, Sabine Rothemann. Westdeutscher Verlag, Opladen 1994, S.338-554.

"Die Abduktive Wende in der Linguistik", in: Kodikas/Code, 16 (1993), S.289-301.

"Abduktion und ihre Anwendungen. Ein Forschungsbericht", in: Zeitschrift für Semiotik, 17 (1995), S.405-424.

"Abduktion, Witz und Komik im Zeichen der Drei: Peirce, Freud und Eco", in: Text Macht Geschichte, hg. v. Markus Heilmann und Thomas Wägenbaur. Würzburg: Königshausen und Neumann 1997, S.48-59.

"Wen kümmert´s wer liest? Literatur im Internet", in: Mythos Internet, hg. v. Stefan Münker und Alexander Roesler, Frankfurt: Edition Suhrkamp 1997, S.319-337.

"Interpretative Verantwortungslosigkeit bei Eco und Derrida", in: Literatur und Verantwortung, hg. v. Markus Heilmann und Thomas Wägenbaur, Würzburg: Königshausen und Neumann 1998, S:217-227.

"Autor und Leser als Gedankenspieler. Das längere Gedankenspiel bei Arno Schmidt", in: Zu Arno Schmidt, hg. v. Guido Graf. Würzburg: Könighausen und Neumann 1998, S.51-58.

"Wen kümmert´s wer spinnt? Gedanken zum Lesen und Schreiben im Hypertext", In: Hyperfiction, hg. v. Michael Böhler und Beat Suter, Frankfurt: Stroemfeld 1999, S.29-42.

"Zwischen Zeichen und Hypothese. Die abduktive Wende der Sprachphilosophie", in: Die Welt als Zeichen und Hypothese, hg. v. ders. Frankfurt: Suhrkamp Wissenschaft 2000, S.133-157.

"Die Frage nach dem Anrufbeantworter. Freud, Derrida, Heidegger", in: Telefonbuch. Beiträge zu einer Kulturgeschichte des Telefons, hg. v. Stephan Münker und Alexander Roesler, Frankfurt: Edition Suhrkamp 2000, 161-184.

"Diskursive Dummheit", in: Strategien der Verdummung, hg. v. Peter V. Zima und Jürgen Wertheimer, München: Beck 2001, S.46-57.

"Vom freien Spiel der Einbildungskraft zum Spiel der Wissenschaft: Die Rolle der Abduktion", in: Zeitschrift für Semiotik, Bd.23 (2001), S.379-392.

"Der Tod des Autors als Geburt des Editors", in: Text und Kritik, Heft 152, (2001), S.54-64.

"Hypertexttheorie und Literaturtheorie: ein kritischer Vergleich", in: Theory Studies? Konturen komparatistischer Theoriebildung zu Beginn des 21. Jahrhunderts, hg. v. Beate Burtscher-Bechter und Martin Sexl. Innsbruck, Wien, München, Boten: Studien-Verlag 2001, S.129-146.

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Aufsätze seit 2002

"Der Performanzbegriff im Spannungsfeld von Illokution, Iteration und Indexikalität", in: Performanz. Von der Sprachphilosophie zu den Kulturwissenschaften, hg. v. dems., Frankfurt: Suhrkamp Wissenschaft 2002, S.9-60.

"Performative Rahmung, parergonale Indexikalität. Verknüpfendes Schreiben zwischen Herausgeberschaft und Hypertextualität", in: Performanz. Von der Sprachphilosophie zu den Kulturwissenschaften, hg. v. dems., Frankfurt: Suhrkamp Wissenschaft 2002, S.403-433.

"Schwatzhafter Schriftverkehr. Chatten in den Zeiten des Modemfiebers", in: Praxis Internet, hg.v. Stefan Münker und Alexander Roesler, Frankfurt: Edition Suhrkamp 2002, S.208-228.

"Vorbemerkungen zu einer performativen Theorie des Komischen", in: Performativität, hg. v. Dieter Mersch, Fink Verlag 2003.

"Die Phantasie des Neuen als Abduktion", in: Deutsche Vierteljahresschrift, (2003), 77 Heft 4, S.591-618.

"Die Schreib-Szene als Editions-Szene. Handschrift und Buchdruck in Jean Pauls Leben Fibels", in: 'Mir ekelt vor diesem tintenklecksenden Säkulum'. Schreiben von der Frühen Neuzeit bis 1850, hg. v. Martin Stingelin, Fink Verlag 2004. S.153-171.

"Das Vorwort als performative, paratextuelle und parergonale Rahmung", in: Rhetorik. Figuration und Performanz, hg. v. Jürgen Fohrmann, Stuttgart und Weimar: Metzler Verlag 2004, S.603-628.

"Original und Kopie im Spannungsfeld von Iteration und Aufpfropfung", in: Original-Kopie, hg. v. Gisela Fehrmann, Eckhard Schumacher, Erika Linz, Brigitte Weingart, Köln: DuMont Verlag 2004, S.18-33.

"Wem der große Wurf gelungen. Ansätze einer Hypernarratologie. Dargestellt anhand von Susanne Berkenhegers Hypertext 'Hilfe'", in: Computerphilologie hg. v. von Georg Braungart, Karl Eibl und Fotis Jannidis, Herbst 2004.

"Hypertextualität als Gegenstand einer 'intermedialen Literaturwissenschaft'", in: Grenzen der Germanistik, hg. v. Walter Erhart, Stuttgart und Weimar: Metzler Verlag 2004, S.410-430.

"Zur Medialität enzyklopädischer Verknüpfung. Die Rolle des Links im Rahmen der hypertextuellen Wissensorganisation", in: Enzyklopädische Weltentwürfe, hg. v. Waltraud Wiethölter. Heidelberg: Winter Verlag 2005, S.287-303.

"Neue Medien im Buch. Schreibszenen der deutschen Literatur um 2000", in: Chiffre 2000, hg. v. Corina Caduff und Ulrike Vedder, München: Fink Verlag 2005, 171-184.

"Plaudern mit anderen Mitteln. Chatten Online", in: Websprache XT. Sprache und Kommunikation im Internet, hg. v. Peter Schlobinski, Berlin: de Gruyter 2005, S.67-84.

Artikel "Archiv", "Hypertext", "Intermedialität" in: Grundbegriffe der Medientheorie, hg. v. Alexander Roesler und Bernd Stiegler, München: Fink Verlag 2005 (UTB 2680).

 

Fremdsprachige Veröffentlichungen

"Discursive Stupidity: Abduction and comic in Monty Python´s Flying Circus", in: Semiotics of the Media, hg. v. Winfried Nöth. Mouton de Gruyter 1997, S.279-289.

"Literatura en Internet. O: A quién le importa quién lea?", in: Ars Telematica, hg. v. Claudia Giannetti. Barcelona 1998, S.59-70.

"Literatura na Internet, Ou: A Quem Interessa, Quem Le?", in: Ars Telemática, hg. v. Claudia Giannetti. Janeiro 1998, S.93-116.

Article "abductive inference", in: Encyclopedia of Semiotics, ed. by Paul Bouissac, Oxford University Press 1998.

"Abductive Reasoning in Peirce´s and Davidson´s account of interpretation", in: Transactions of the Charles Sanders Peirce Society, XXXV (1999), S.115-128.

"The Struggle of Interpretation: Eco´s Theory of Interpretation between Semiotics and Hermeneutics", in: The American Journal of Semiotics, Issue Theme: Rhetorical Semiotics, 17 (2001).

"As we may surf. The relevance of abductive inference for surfing through the internet", in: Semiotica 141 -1/4, (2002), S.159-168.

 

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Sonstige Veröffentlichungen

Der Name des Pendlers. Über Detektivisches Denken bei Peirce und Eco. Feature (HR) 1993.

Ein Stück vom wahren Kreuz des Herrn. Feature (45 Minuten) für das Hessische Fernsehen 1993.

Humor und Philosophie. Der kleine Tod der Vernunft.
Feature für das "Abendstudio" (HR2) 1994.

Der Schriftsteller und Satiriker Robert Gernhardt. Collage (HR1) 1994.

Die Große Weltverschwörung. Oder: Die Inszenierung des Geheimnisses. Feature für das "Abendstudio" (HR2) 1995.

Verbrechen auf engstem Raum. Zum Schweizer Kriminalroman. Feature für das "Abendstudio" (HR2) 1998.

Goethe zum Mitschreiben. Tägliche Goethe-Comedy (HR1, SWR2, NDR3). Gemeinsam mit Rainer Dachselt und Michael Quast.

"Erkennen Sie die Theorie?" Ein Bunter Abend mit Adorno. Gemeinsam mit Rainer Dachselt (HR2) 2001.

Schwere Bücher. Große Werke der Weltliteratur. (HR2) 2001. Gemeinsam mit Rainer Dachselt und Michael Quast.

 

Vorträge und Veranstaltungen bis 2000

Frankfurt 1993: "Traum, Witz und Schluß". Vortrag am Sigmund-Freud-Institut in der Arbeitsgruppe "Psychoanalyse und Literatur" auf Einladung von Professor Gärtner.

Frankfurt 1994: "Semiotik und Hermeneutik". Vortrag und Organisation des Symposiums "Welche Theorien brauchen die Zeichen?" Mit Gerd Döben-Henisch, Michael Titzmann und Roland Posner.

Berkeley 1994: "Conjectural thinking and comical effect in the sign of the three: Bergson, Freud, Eco". Vortrag beim Fifth Congress of the International Association for Semiotic Studies, an der University of California.

Leipzig 1994: "Das Problem des Verstehens bei Peirce, Gadamer und Davidson". Vortrag beim Kongreß der Gesellschaft für analytische Philosophie.

Kassel 1995: "Discursive Stupidity". Vortrag auf der Internationalen Konferenz Semiotics of the Media.

Tübingen 1995: "Angst essen Zeichen auf". Vortrag auf dem literaturwissenschaftlichen Kolloquium.

Bari 1996: "Abduction and Comic". Vortrag an der Universität Bari.

Amsterdam 1996: Leitung der Sektion "The virtual space of abductive reasoning" auf dem achten internationalen Kongreß der Deutschen Gesellschaft für Semiotik.

Bern 1997: "Das Komische als interpretatives Problem". Vortrag am Germanistischen Institut Bern.

Essen 1997: "Autor und Leser als Gedankenspieler." Vortrag auf der Arno Schmidt-Konferenz.

Guadalajara 1997: "Abductive Inference in Peirce´s and Davidson´s account of interpretation". Vortrag auf der VI. International Conference of the International Association for Semiotic Studies.

Frankfurt 1998: "Detektivisches Denken im engen Raum: Dürrenmatt, Glauser, Mettler. Vortrag und Organisation des Symposiums "Verbrechen auf engstem Raum" im Literaturhaus Frankfurt.

Romainmôtier/Lausanne 1999: "Gedanken zum Lesen und Schreiben im Hypertext". Vortrag auf dem Symposium "Literatur im Internet".

Dresden 1999: "As we may surf. Navigation as a cognitive metaphor". Vortrag auf der VII. International Conference of the International Association for Semiotic Studies.

Essen 1999: "Diskursive Dummheit als Grenzphänomen des Verstehens". Vortrag vor dem semiotischen Kolloquium der Universität Essen.

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Vorträge und Veranstaltungen seit 2000

Romainmôtier/Lausanne 2000: Organisation des Symposiums "Interszene. Inszenierungsformen im Internet", gemeinsam mit Susanne Berkenheger.

Wien 2000: "Interpretieren zwischen obduzierendem Strukturalismus und abduzierendem Pragmatismus". Vortrag auf dem X. Internationalen Germanistenkongreß.

Innsbruck 2000: "Hypertexttheorie und Literaturtheorie: ein kritischer Vergleich". Vortrag auf dem internationalen Symposium Theory Studies? Konturen komparatistischer Theoriebildung zu Beginn des 21. Jahrhunderts.

Basel 2002: "Die Schnittstelle zwischen Riss und Sprung. Vom herausgerissenen Manuskript zum Hypertext-Link: Eine mediengeschichtliche Untersuchung von Sternes "Tristram Shandy" und E.T.A. Hoffmanns "Lebensansichten des Katers Murr". Vortrag auf 1. Basler Kongress für Medienwissenschaften zum Thema Schnittstellen.

Romainmôtier/Lausanne 2002: Organisation des Symposiums "Modemfieber. Der Liebesdiskurs im Netz". Gemeinsam mit Susanne Berkenheger.

Loveno de Menaggio/
Villa Vigoni 2002: DFG-Symposium "Rhetorik. Figuration und Performanz". Mit dem Thema "Das Vorwort als performative, paratextuelle und parergonale Rahmung".

Frankfurt 2003: "Die Tyrannei der Intimität in den Zeiten des Modemfiebers". Vortrag auf dem "Internationalen Symposion zum Liebesdiskurs".

Köln 2003: "Original und Kopie im Spannungsfeld von Iteration und Aufpfropfung". Vortrag auf der Konferenz "OriginalKopie. Praktiken des Sekundären", des Forschungskollegs "Medien und kulturelle Kommunikation".

Mainz 2003: "Vorbemerkungen zu einer performativen Theorie des Komischen".

Kloster Irsee 2003: DFG-Symposium "Die Grenzen der Germanistik - Rephilologisierung oder Erweiterung?" Mit dem Thema: "Hypertextualität als Gegenstand einer 'intermedialen Literaturwissenschaft'".

Siegen 2003: "Die epistemologische Rolle von Links in Wissensprozessen. Eine mediengeschichtliche Rekonstruktion", Vortrag im Rahmen des Symposiums "Wissensprozesse in der Netzwerkgesellschaft".

Heidelberg 2004: "Die Performativität des Paratextes". Vortrag im Rahmen des Symposiums "Ritual und Text".

Romainmôtier/Lausanne 2004 Organisation des Symposions "Körper-Körper" mit Prof. Ulrike Landfester.

Romainmôtier/Lausanne 2005 Organisation des Symposiums "Mensch, Puppe!" mit Prof. Ulrike Landfester

Lehrveranstaltungen bis 2000

Wintersemester 1994/95 Hauptseminar: Hermeneutik und Semiotik.

Sommersemester 1995 Hauptseminar: Semiotik und Metaphorologie.

Wintersemester 1995/96 Hauptseminar: Metapherntheorien.

Sommersemester 1996 Proseminar: Theorien des Komischen.

Wintersemester 1996/97 Hauptseminar: Was ist Dekonstruktion?

Sommersemester 1997 Proseminar: Die Novelle I.

Wintersemester 1997/98 Proseminar: Die Novelle II.

Wintersemester 1997/98 Seminar für "Buch- und Medienpraxis": Poetik und Texttheorie.

Sommersemster 1998 Proseminar: Theorie und Geschichte des Lesens I: Lektürekonzepte seit der Leserevolution.

Wintersemester 1998/1999 Proseminar: Lektüregeschichten seit Cervantes.

Sommersemester 1999 Seminar für "Buch- und Medienpraxis": Geschichte des Lesens von der Leserevolution bis zur digitalen Revolution.

 

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Lehrveranstaltungen seit 2000

Wintersemester 1999/2000 Proseminar: Romane der Romantik.

Sommersemester 2000 Seminar "Buch- und Medienpraxis": Theorie und Geschichte des Hypertextes.

Sommersemester 2000 Hauptseminar: Sprache und Performanz in Literatur und Medien. (In Kooperation mit Dr. Peter Kemper, Hessischer Rundfunk).

Wintersemester 2000/2001 Seminar "Buch- und Medienpraxis": Inszenierungsformen und Lesestrategien der Hyperfiction.

Sommersemester 2001: Proseminar: Autorschaft als Herausgeberschaft in der Goethezeit.

Wintersemester 2001/2002: Poseminar: Einführung in die neue deutsche Literatur (Gedichtanalyse, Erzählanalyse, rhetorische Analyse).

Sommersemester 2002 Proseminar: Wielands Geschichte des Agathon im Kontext poetologischer und ästhetischer Theorien "um 1750".

Sommersemester 2004: Proseminar: Spätromantische Lyrik: Brentano und Eichendorff.

Wintersemester 2004/ 2005: Romane der Empfindsamkeit.

Sommersemester 2005: Collage und Montage: Von Jean Pauls Leben Fibels zu Döblins Berlin Alexanderplatz.

Wintersemester 2005/2006: Hypertexttheorien (an der HU, Berlin)

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Aktuelle Lehrveranstaltung