HRZ-Rechner benutzbar machen

Seit dem ersten Semester arbeite ich oft an den Rechnern vom Hochschulrechenzentrum der Uni Frankfurt, egal ob in den Poolräumen oder den Blade-Servern (login.server.uni-frankfurt.de, cgi.server.uni-frankfurt.de). Die Abteilung Zentrale Systeme verwendet fast flächendeckend Red Hat Enterprise Linux mit nicht allzuviel installierten Programmen. Zwar erhält man einen GCC-Toolchain, aber Standard-Programme wie GNU screen oder Subversion fehlen. Dass man als Student erwartungsgemäß wenig Durchsetzungsgewalt zur Änderung dieser unkomplizierten Missstände hat, ist klar – aber man kann nicht mal etwa seine Login-Shell von der archaischen Kornshell auf eine Standard-Bash oder gar Zsh umstellen. Auf Anfrage wird einem empfohlen, seine favorisierte Shell einfach in die ~/.profile einzutragen. Praktikable Lösung, denn beim logout wandert man sich dann von der innersten zur äußersten Shell durch.

Mit biokemika.uni-frankfurt.de hatte ich dann lange Zeit einen brauchbaren Server zur Verfügung, auf dem solche Standardprogramme auf Geheiß hin installiert wurden. Nach dieser Zeit musste ich allerdings wieder einmal Vorlieb nehmen mit den rauen Standardumgebungen. Daher hab ich mir ein paar Standardpakete selber kompiliert (was mit Zielplattform IBM RISC System/6000 etwas aufwändiger ist).

Zur Verfügung stehen im Ordner hrz-bin:


Sven Koeppel - $Id: hrz.htm 79 2011-02-20 21:15:46Z sven $